
Im Juni 2025 haben wir für Douglas zwei Sommerpartys umgesetzt – eine in der Grazer Innenstadt, eine in der Wiener Kärntner Straße. Statt Einladung und Gästeliste läuft dieses Kundenevent mitten in der Fußgängerzone: Vor den Stores entstehen an einem Tag Beauty-Stationen, Lounge-Flächen mit gestreiften Schirmen, Eis- und Slush-Carts, Wasserbälle und Musik. Wir übernehmen Konzept, Planung, Aufbau und Betreuung vor Ort und stimmen den Ablauf mit Store-Team und Partnermarken ab. Wenn Du Deine Marke im Handel erlebbar machen willst, ohne daraus eine geschlossene Veranstaltung zu machen, ist das der Weg.
Eine Sommerparty in der Fußgängerzone hat kein Publikum, das eingeladen wurde – sie muss sich ihres holen. Die Aufgabe: aus Laufkundschaft Gäste machen, ohne den Betrieb im Store zu blockieren. Wir planen die Fläche deshalb so, dass sie von der Straße aus offen wirkt und trotzdem Zonen hat – vorne die Aktionen, die man im Vorbeigehen mitnimmt, dahinter Sitzplätze zum Bleiben. Dazu kommen die unspektakulären Dinge, die über so einen Tag entscheiden: Genehmigungen und Aufbauzeiten für den öffentlichen Grund, Strom, Kühlung, Schichtpläne und ein Plan für den Fall, dass das Wetter kippt. Das gilt in Graz genauso wie in Wien.
In Wien haben wir die Fläche in Stationen aufgeteilt, die jede für sich funktionieren. An der Styling-Bar von ghd werden Haare gemacht, am Glücksrad von Sol de Janeiro wird gedreht und Body Care verteilt, an einer Wand aus mintgrünen Sonnenbrillen holen sich Gäste ab 20 Euro Einkaufswert ihr Give-away. Dazu kommen ein Gelato-Bike, eine Slush-Cart von one.two.free!, Liegestühle unter gestreiften Schirmen und Wasserbälle, die am Ende des Tages mitgenommen werden. So bekommen die Beauty-Marken aus dem Douglas-Sortiment ihre eigene Bühne, ohne dass die Fläche in lauter Einzelauftritte zerfällt.
In Graz läuft der Tag auf dem Platz vor dem Store: Produkttische mit Düften und Pflege, Testen und Ausprobieren von Neuheiten, eine begehbare Beauty-Installation und ein Team, das aktiv auf Passantinnen und Passanten zugeht. Unsere Promotorinnen und Promotoren – wir nennen sie Minions – bekommen vorab eine Schulung zu Sortiment und Aktionen, damit sie Produkte erklären statt nur Proben zu verteilen. Wir kümmern uns um Auswahl, Briefing, Schichtplan und Betreuung vor Ort, koordinieren Anlieferung und Nachschub und halten die Fläche den ganzen Tag in Form. Am Ende zählt, wie viele Menschen wirklich etwas ausprobiert haben – und wie viele danach in den Store gegangen sind.
























































