
Für fritz-kola haben wir die Marke dorthin gebracht, wo Wien unterwegs ist. Mit dem schwarzen Lastenrad, Kisten voller eisgekühlter 0,33-Liter-Glasflaschen und einem Team in fritz-Schwarz haben wir Street Sampling am Stephansplatz, am Ring und rund um die Uni Wien gemacht. Dazu kam der fritz re-tour bus als mobile Station für alle Fragen rund um Mehrweg und Pfand. Wir planen die Standorte, klären die Nutzung der Flächen ab, sorgen für Kühlung, Nachschub und die Rückführung des Leerguts und briefen unsere Minions so, dass sie nicht nur Flaschen verteilen, sondern die Haltung der Marke miterklären können.
Der Stephansplatz ist der dichteste Punkt der Stadt – und zur selben Zeit hing die fritz-kola Megaboard-Kampagne direkt am Gerüst des Doms. Genau darunter haben wir das Sampling aufgebaut: Lastenrad mit „alternative energie“-Plane, Jutebeutel als Give-away und ein Team, das aktiv auf Passant:innen zugeht statt zu warten. Auf einer Fläche wie dieser bleibt man besser mobil als fix, deshalb arbeiten wir in kurzen Schichten mit klar verteilten Positionen. Plakat und Person greifen dabei ineinander: Wer die Kampagne oben sieht, bekommt unten die Flasche in die Hand. So wird aus Reichweite ein echter Kontakt.
Mit dem fritz re-tour bus haben wir eine zweite Station gebaut: ein gebrandeter Bus, fritz-kola Kisten als Sitzmöbel, Infotafeln zum Pfandsystem und eine Österreich-Karte auf der Staffelei. Statt nur Flaschen zu verteilen, hat unser Team hier erklärt – warum fritz-kola auf Mehrweg-Glas setzt, was beim Pfand für viele unklar ist und wie das Leergut zurück in den Kreislauf kommt. Wir haben Standort, Aufbau und Betreuung übernommen, das Leergut in Kisten gesammelt und für die Rückführung sortiert. Für eine Getränkemarke ist das der ehrlichere Weg: Ein Sampling, das die Verpackung mitdenkt, bleibt länger hängen als eine Gratisflasche ohne Kontext.
Am Universitätsring haben wir das Rad direkt vor dem Hauptgebäude der Uni Wien positioniert – dort, wo zwischen zwei Lehrveranstaltungen ständig Menschen vorbeikommen. Unsere Promotor:innen arbeiten in Markenkleidung, mit klarem Briefing und einem einfachen Auftrag: ansprechen, Flasche öffnen, Sorte erklären, Leergut wieder mitnehmen. Wir rekrutieren das Team in Wien, schulen es auf fritz-kola, fritz-limo und die zuckerfreien Varianten und legen die Schichten auf die dichten Zeitfenster. Wenn Du eine junge Zielgruppe erreichen willst, entscheidet nicht die Menge an Ware, sondern wer sie ausgibt – und wie gut diese Person Deine Marke kennt.
























































